Kopfschmerzen bekämpfen – eine Übersicht:
Nur sehr wenige Menschen wissen zum Glück nicht was starke Kopfschmerzen sind und wie sie unseren Alltag lähmen können.
Bereits bei Schulkindern treten sie schon in leichter oder stärkerer Form auf.
Mäßig bis starke Kopfschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten körperlichen Beschwerden,
sind aber trotzdem am schwierigsten zu behandeln. Wir müssen als Betroffener zuerst versuchen die Schmerzen richtig zu Kategorisieren, damit wir später die Kopfschmerzen richtig bekämpfen können.
Wo und wann tritt er auf, wie oft tritt er auf und welche Beleitsymptome bestehen?
An diesem Phänotyp und an der Art und Weise, wie der Kopfschmerz auftritt, können dann die Merkmale herausgearbeitet werden. Man muss dann erkennen, welchen verschiedenen Kategorien der Kopfschmerz zuzuordnen ist. Dazu sollte man sich etwas Zeit nehmen und bei häufigem Auftreten versuchen, ein Schema bzw. ein Muster zu erkennen. Dies kann man am besten mit einem Schmerztagebuch erreichen, um alle Zusammenhänge und Ereignisse zur späteren Bewertung notieren zu können.
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Wie Kopfschmerzen entstehen
Die Statistik zeigt, dass nur eine von zehn Personen nicht darunter leidet. Alle anderen haben zumindest einmal oder öfter zum Teil sogar sehr häufig schon darunter gelitten.
Man muss beachten, dass Kopfschmerzen oft mit somatischen und psychosomatischen Erkrankungen einher gehen.
Dazu gehören zum Beispiel, die Grippe, Erkältungen, Lungenentzündung, oder viele andere Erkrankungen.
Die Menschen sind Schon so daran gewöhnt, dass sie schon gar nicht mehr so sehr darauf achten.
Der Schmerzbereich bei Kopfweh erstreckt sich hauptsächlich auf die Kopfhaut und auf das Gewebe, dass die Schädelknochen umgibt.
Der Kopfschmerz wird in zwei Gruppen eingeteilt:
- primäre
- und sekundäre Kopfschmerzen
Bei der ersten Gruppe ist die Schmerzursache weder spezifisch noch bekannt, das einzige Symptom ist der Kopfschmerz selbst und er verschwindet normalerweise mit der geeigneten Therapie.
Die zweite Gruppe also der sekundäre Kopfschmerz ist meist ein Anzeichen anderer Krankheitszustände der verschiedensten Art, wie beispielsweise Stoffwechselerkrankungen Bluthochdruck, Kreislauferkrankungen oder Neurologische Erkrankungen. Infektionen, Beschwerden des Verdauungsapparates, Vergiftungen, Arteriosklerose, aber auch Gehirnerkrankungen wie die Hirnhautentzündung gehören ebenso dazu.
In solch einem Fall ist der Kopf schmerzt quasi eine Art Alarmglocke die anzeigt dass in unseren Körper etwas nicht stimmt.Dann muss die Ursache schnell gefunden und behoben werden, da weder Schmerzmittel noch andere Therapien imstande sein werden, diese Art von Kopfschmerzen auf Dauer ohne Beseitigung der wirklichen Ursache zu besiegen.
Kopfschmerzen durch Migräne – Migräneanfall
Ein starker Kopfschmerz nur auf einer Seite mit pochenden oder stechenden Schmerzen, deutet meistens auf die so genannte Migräne und einen Migräneanfall hin. Dann wird der Schmerz oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit, sowie Flimmern vor den Augen und Schwindelgefühl.
Wie viele Arten von Kopfschmerzen gibt es?
- Es gibt den anhaltenden Schmerz, der nicht nachzulassen scheint, aber auch nicht stärker wird, oder den heftigen starken Schmerz der abwechselnd zu und abnimmt, den Kopfschmerz der mit der Zeit immer stärker wird.
- Dann gibt es noch den gleich bleibenden hämmenden Schmerz, der wie ein Eisen langsam mit zunehmender Intensität den Kopf zusammen zudrücken scheint, oder gleichzeitig zwei übereinander gelagerte Schmerzen, einen dumpfen und unterschwelligen, der andere heftig und pochend.
- Kopfschmerzen können in einer bestimmten Zone des Schädels auftreten und dort fixiert bleiben, oder an einer Stelle beginnen und sich dann auf andere Kopfteile ausbreiten.
Hinzu kommen die unangenehmen Begleiterscheinungen bei starken Kopfschmerzen, die meist mit Übelkeit, Erbrechen, und Schwindel einhergehen.
Die Kopfschmerzursachen
Wie schon erwähnt, sind die Kopfschmerzen häufig nur das Symptom einer Erkrankung oder eines Zustandes, der sich in einen ganz anderen Körperteil abspielt als im Kopf.
Es gibt auch noch viele andere Kopfweh Ursachen, die mehr oder weniger bekannt sind, wie zum Beispiel:
- Empfindlichkeit gegen Zugluft, Stress, Erkältungen, Alkoholkonsum, Rauchen, Wetterfühligkeit, Kopfschmerzen während der Periode oder in der Schwangerschaft.
- Nicht zuletzt können Kopfschmerzen auch durch Arthrose in der Halswirbelsäule oder einen stark verspannten Nackenbereich durch eine ständige Fehlhaltung des Kopfes ausgelöst werden.
Die Sonderformen mit messeratig stechenden Kopfschmerzen
- Eine häufige teilweise sehr quälende Ursache kann auch die Neuralgie darstellen, eine sehr schmerzhafte aber klinisch nicht erfassbare Reizung der Nerven.
- Besonders aufgefallen ist die Trigeminusneuralgie, die zu heftigen, messerstichartig einschießenden Schmerzanfällen führen kann.
Meistens ist von diesen Attacken nur eine Gesichtshälfte im Bereich des ober oder Unterkiefers befallen. Anfänglich dauernd die Anfälle in der Regel nur ein paar Sekunden, wiederholen sich aber danach nach mehr oder weniger langen Intervallen, oder treten spontan beim Essen auf.
Stress bedingte Verhaltensweisen
sind heutzutage sicherlich auch eine der Hauptursachen für Kopfschmerzen. Es ist auch klinisch nachgewiesen, dass eine ständige Verkrampfung der Kaumuskulatur nicht nur die Kiefergelenke übermäßig belastet, sondern direkt und indirekt auch für eine ganze Reihe von krankhaften Erscheinungen verantwortlich ist, nicht zuletzt auch für Kopf und Rückenschmerzen.
Wenn sie sich bewusst sind, dass sie dazu neigen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie vor dem einschlafen die Muskulatur des gesamten Körpers, insbesondere die Gesichtsmuskeln entspannen.
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Kopfschmerzen was tun – und Vorbeugung
Hausmittel aus der Naturheilkunde die bei Kopfschmerzen helfen können:
- Akupunktur
- Autogenes Training
- Massagen
- Chirotherapie oder manuelle Therapie
- Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
- genug Schlaf
- gesunde regelmäßige ausgewogene Ernährung
- viel Bewegung an frischer Luft
- wenig Alkohol
- kein Nikotin
- Ausdauersport
- Pfefferminzöl
die Schläfen und die Stirn einreiben, die Linderung setzt nach circa einer viertel Stunde ein